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Grevenbroich: Großmoschee für 2000 Eroberer

Grevenbroich, NRW, will der Moslemverband „Diyanet“, was nichs anderes ist als die DITIB, eine Großmoschee für 2000 Moslems mit zwei Minaretten und drei Kuppeln errichten. Baubeginn soll 2015 sein. Erst einmal am Samstag die erste deutsche Straße wegen einer Moschee umbenannt: Aus einer Stichstraße „Am Hammerwerk“ wurde „An der Moschee“ anlässlich eines Festes zum 94. Jahrestag der Gründung des türkischen Parlaments. DITIB betreibt bekanntermaßen die planvolle Islamisierung Deutschlands von der Türkei aus.

Der Vorsitzende des Grevenbroicher Integrationsrates Yahya Cakar verkündete zunächst politkorrekt auf türkisch, dass Architekten bereits an ersten Entwürfen für einen Moscheeneubau arbeiten. Das ist in der Tat ein sicheres Zeichen für Integration, denn demnächst müssen wir alle Türkisch lernen, um über geplante Veränderungen in unseren Städten als Erste zu erfahren. Die Nachricht vom Neubau hatte der Verein um das türkische Kultur- und Begegnungszentrum “Diyanet” bewusst bis zur Zeremonie am Samstag unter Verschluss und der Öffentlichkeit vorenthalten. Über die Gründe lässt sich trefflich spekulieren.

Landtagsabgeordneter Rainer Thiel von der SPD (kl. Bild), war natürlich vor Ort und gratulierte: „Sie bereichern die Menschen in dieser Stadt in den verschiedensten Bereichen.“ Integrationsrats-Vorsitzender Yahya Cakar und Bürgermeisterin Ursula Kwasny (CDU) schnitten symbolisch ein rotes Band für die umbenannte Straße “An der Moschee” durch.

RP-online berichtet:

“Unser Verein vertritt etwa 4500 Menschen mit muslimischen Glauben”, sagt der gebürtige Grevenbroicher. Allein dem Verein “Diyanet”, der die Moschee am Hammerwerk betreibt, gehörten rund 500 Mitglieder an. Zwischen der türkischen Gemeinde und der Stadt Grevenbroich würden immer mehr Brücken geschlagen werden: “Das Ansehen unseres Vereins hat sich stark zum Positiven entwickelt”, schildert der 36-Jährige.

Bürgermeisterin Ursula Kwasny (CDU), die die Feierlichkeiten zur Umbenennung der Stichstraße ummantelt von arabischen Tänzen wie etwa dem der Kölner Tanzgruppe “Baris” vorne auf der Bühne verfolgte, äußerte sich am Samstag nicht offiziell zum Neubau der Zentralmoschee. Sie betonte währenddessen die Wichtigkeit der neuen Adresse: “Damit identifiziert sich die türkische Gemeinde.” Wenige Minuten nach ihrem Grußwort riss Ismail Zengin von der “Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion” in seiner Rede die “enorme Bedeutung” eines Neubaus an.

Die Naivität der deutschen Politiker ist grenzenlos. Wenn alle Feste gefeiert sind und jedes noch so kleine Dorf seine Moschee hat, kommt das böse Erwachen.

Quelle: http://www.pi-news.net/2014/05/grevenbroich-grossmoschee-fuer-2000-eroberer/

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