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Video-Interview mit Schwester Hatune: “Gewalt in Syrien geht von Sunniten aus”

Am Rande der Klausurtagung der Landesverbände der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. am 22. und 23. Februar in der Nähe von Frankfurt hatte Elisabeth Sabaditsch-Wolff die Gelegenheit, Schwester Hatune Dogan (Foto) zur aktuellen Situation in Syrien zu befragen. Sie korrigiert die Falschdarstellungen der meisten Medien, indem sie sunnitische Moslems sowohl für den Ausbruch der Gewalt als auch für die Eskalataion verantwortlich macht. Sie liefert zudem erfrischend klare Aussagen zur Gefährlichkeit des Islams.

Schwester Hatune stammt aus der Türkei und ist als syrisch-orthodoxe Klosterschwester Leiterin der international anerkannten Hilfsorganisation “Helfende Hände”. Sie ist weltweit in allen Krisenregionen tätig und leistet unter oft schwersten Bedingungen Hilfe zur Selbsthilfe für die Armen und Verfolgten. Vielfach für Christen, die in islamischen Ländern terrorisiert werden. Mit ihrer Stiftung engagiert sie sich selbstverständlich auch persönlich für die Flüchtlinge im Bürgerkriegsland Syrien. Im Interview korrigiert sie die oft falsche Berichterstattung der Medien zur dortigen Situation und stellt klar, dass sunnitische Moslems der Motor der Gewaltexzesse seien. Sie würden von vielen internationalen Kräften gesteuert, unter anderem aus Saudi Arabien. Hatune äußert sich in dem Gespräch auch deutlich zum Islam:

“Im Koran gibt es viele Verse mit Befehlen zum Töten”

Nicht einmal Freundschaft dürften Moslems mit Andersgläubigen schließen. Außerdem fordere der Islam die Weltherrschaft. Auf die Frage, wie man Sunniten, Wahabiten, Salafisten oder Djihadisten unterscheiden könne, sagt sie:

“Alle Moslems, die an den Koran glauben, sind gleich”

Hier das höchst aufschlussreiche Gespräch von Schwester Hatune mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff:

Die offizielle Webseite der Stiftung Schwester Hatune

Quelle: http://www.pi-news.net/2014/05/video-interview-mit-schwester-hatune-gewalt-in-syrien-geht-von-sunniten-aus/

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